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Kupferschrott aus Sanitär, Heizung und Bau

Kupferrohr Preis aktuell

Kupferrohr (sauber) pro Kilogramm
8,38 - 8,91 € / kg
8.380,00 - 8.910,00 € pro Tonne
Stand: 27. März 2026 | Basis: LME 10,48 €/kg
8,65 €
Kupferrohr / kg
8,80 €
Berry / kg
80-85%
Anteil Börsenpreis
10,48 €
LME-Basis / kg

Was sind Kupferrohre als Schrott wert?

Kupferrohre gehören zu den gefragtesten Schrottsorten beim Altmetallhändler. Der Grund liegt auf der Hand: Sie bestehen aus nahezu reinem Kupfer mit einem Gehalt von 99,5% bis 99,9% Cu. Anders als isolierte Kabel müssen Kupferrohre nicht erst aufwendig vom Mantel befreit werden - das Material lässt sich direkt einschmelzen und wiederverwerten.

Der aktuelle Ankaufspreis für saubere Kupferrohre liegt bei 8,38 - 8,91 € pro Kilogramm. Damit liegen Kupferrohre preislich zwischen Millberry-Kupfer (blanker Kupferdraht, höchste Qualität) und den gemischten Kupferschrottsorten. Der Preis orientiert sich am LME-Kupferkurs und beträgt in der Regel 80-85% des Börsenpreises.

Ob sich das Sammeln und Verkaufen lohnt, hängt von der Menge ab. Einzelne Rohrstücke von einer Wasserhahn-Reparatur bringen kaum mehr als ein paar Euro. Wer aber eine komplette Badezimmer-Sanierung oder den Rückbau einer Heizungsanlage durchführt, kommt schnell auf 10 bis 30 kg Kupferrohr - und da summiert sich der Erlös.

Warum liegt der Preis unter Millberry?

Obwohl Kupferrohre einen hohen Reinheitsgrad aufweisen, zahlen Händler weniger als für Millberry-Kupfer. Der Preisabschlag beträgt derzeit rund 0,78 EUR pro Kilogramm. Dafür gibt es handfeste Gründe: Rohre enthalten häufig Lötstellen aus Zinn oder Silberlot. An den Verbindungsstellen kleben Reste von Flussmittel und Dichthanf. Fittings aus Messing oder Rotguss sind oft noch montiert. All das muss vor dem Einschmelzen entfernt oder sortiert werden, was den Aufarbeitungsaufwand erhöht.

Kupferrohr-Sorten und ihre Preise

Kupferrohr ist nicht gleich Kupferrohr. Je nach Herkunft und Zustand gibt es deutliche Preisunterschiede beim Schrotthändler.

Installationsrohr (Sanitär)

Das klassische Kupfer-Installationsrohr nach DIN EN 1057 findet sich in fast jedem Altbau. Es hat Durchmesser von 10 bis 54 mm und Wandstärken zwischen 0,7 und 1,5 mm. Sanitärrohre gelten als hochwertiger Kupferschrott, wenn sie frei von Lot und Fittings angeliefert werden. Rohre mit Chromüberzug (Sichtrohre im Bad) werden etwas niedriger eingestuft, weil die Beschichtung beim Recycling stört.

Heizungsrohr

Kupferrohre aus Heizungsanlagen ähneln den Sanitärrohren, sind aber oft stärker verschmutzt. Kalkablagerungen innen, Korrosionsspuren außen und fest verlötete Verbindungsstücke drücken den Preis nach unten. Wer Heizungsrohre vor dem Verkauf reinigt und Fittings entfernt, erzielt merklich bessere Erlöse.

Rohre aus der Kältetechnik

Klimaanlagen und Kühlsysteme verwenden dünnwandige Kupferrohre mit Durchmessern ab 6 mm. Dieses Material ist besonders rein, weil die Kältetechnik hohe Anforderungen an die Sauberkeit stellt. Allerdings enthalten Kälteleitungen häufig noch Kältemittelreste. Diese Rohre dürfen erst nach fachgerechter Entsorgung des Kältemittels als Schrott verkauft werden - das Ablassen von Kältemittel in die Atmosphäre ist nach der F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 verboten und wird mit empfindlichen Bußgeldern geahndet.

Dachrinnen und Fallrohre

Kupferdachrinnen und Fallrohre bestehen zwar aus dem gleichen Werkstoff, erzielen beim Schrotthändler aber oft niedrigere Preise als Installationsrohre. Das liegt an der typischen Patina: Jahrzehnte auf dem Dach hinterlassen eine dicke grüne Oxidschicht, die den reinen Kupferanteil reduziert. Dazu kommen Lötstellen, aufgenietetete Halterungen aus Edelstahl oder Zink und Verschmutzungen durch Laub und Moos. Trotzdem bleibt Kupfer-Dachmaterial wertvoller Schrott. Eine halbrunde Dachrinne mit 5 Meter Länge wiegt etwa 5 bis 8 kg - je nach Nennweite und Materialstärke.

Woher stammen Kupferrohre als Schrott?

Der Kupferrohr-Schrott in Deutschland stammt fast ausschließlich aus dem Rückbau und der Sanierung von Gebäuden. Kupferrohre wurden seit den 1960er-Jahren massenhaft in der Hausinstallation verbaut. In vielen Altbauten stecken mehrere hundert Meter Rohrleitung hinter Putz und unter Estrich.

Badsanierung und Küchenumbau

Die häufigste Quelle für Kupferrohr-Schrott im Privatbereich: Bei der Renovierung von Badezimmern und Küchen werden alte Wasserleitungen herausgerissen. Ein durchschnittliches Bad enthält 8 bis 15 Meter Kupferrohr, eine Küche 3 bis 8 Meter. Je nach Rohrdurchmesser kommt da ein Gewicht von 2 bis 10 kg zusammen.

Heizungstausch

Der Austausch alter Heizungsanlagen produziert große Mengen Kupferschrott. Vorlauf- und Rücklaufrohre, Verteilerleitungen und Anbindungen an Heizkörper bestehen häufig komplett aus Kupfer. Bei einem Einfamilienhaus mit 10 Heizkörpern fallen leicht 30 bis 60 Meter Kupferrohr an. Mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) und der schrittweisen Umstellung auf Wärmepumpen wird der Heizungstausch in den kommenden Jahren zunehmen - und damit auch das Aufkommen an Kupferrohr-Schrott.

Abbruch und Rückbau

Beim Abriss ganzer Gebäude fallen die größten Einzelmengen an. Mehrfamilienhäuser aus den 1970er- und 1980er-Jahren enthalten regelmäßig 200 bis 500 kg Kupferrohr. Abbruchunternehmen sortieren das Material vor Ort und liefern es kistenweise beim Schrotthändler ab. Auch Industriegebäude mit Druckluftleitungen, Dampfleitungen oder Prozesswasser-Verrohrungen aus Kupfer liefern hohe Mengen.

SHK-Betriebe und Handwerker

Sanitär-, Heizungs- und Klimabetriebe sammeln Kupferrohrreste aus dem Tagesgeschäft. Verschnittstücke, ausgetauschte Leitungen und Montagereste wandern in die Schrottkiste und werden regelmäßig an den Händler verkauft. Für SHK-Betriebe ist der Kupferschrott-Erlös ein fester Posten in der Kalkulation.

Kupferrohre richtig vorbereiten

Zwischen einem Kilogramm unsortiertem Kupferrohr-Schrott und einem Kilogramm sauber vorbereitetem Material liegen schnell 10 bis 15% Preisunterschied. Die Vorbereitung lohnt sich ab etwa 5 kg Material.

Fittings und Verbindungsstücke entfernen

Fittings aus Messing, Rotguss oder Kunststoff gehören nicht zum Kupferrohr-Schrott. Messingfittings (T-Stücke, Winkel, Muffen) erkennt man an der gelblichen Farbe und dem höheren Gewicht. Sie lassen sich mit einer Rohrzange oder einem Seitenschneider abdrehen oder abschneiden. Das abgetrennte Messing bringt als eigene Sorte ebenfalls gutes Geld - nur eben getrennt vom Kupfer.

Lötstellen behandeln

Weichlot (Zinn-Blei oder bleifreies Zinnlot) an den Verbindungsstellen senkt die Qualität. Komplett entfernen lässt sich das Lot nur schwer, aber der Händler akzeptiert Rohre mit einzelnen Lötstellen problemlos. Was zählt: Die Lötstellen sollten einen möglichst kleinen Anteil am Gesamtgewicht ausmachen. Deshalb lange Rohrstücke bevorzugen und kurze, stark verlötete Reststücke separat sammeln.

Isolierungen und Ummantelungen entfernen

Viele Kupferrohre in Altbauten tragen eine Isolierung aus Schaumstoff, Mineralwolle oder Kautschuk. Diese Ummantelung muss vor dem Verkauf entfernt werden - isolierte Rohre werden als "Kupfer mit Anhaftungen" gehandelt und bringen deutlich weniger. Die Isolierung lässt sich mit einem Cuttermesser der Länge nach aufschlitzen und abziehen. Achtung bei Altbauten: Vor 1993 wurde teilweise asbesthaltige Isolierung verbaut. Bei Verdacht auf Asbest das Material nicht selbst entfernen, sondern einen Fachbetrieb beauftragen.

Kupfer von Messing trennen

Ein häufiger Fehler: Messingteile landen zusammen mit dem Kupfer in der Kiste. Messing besteht aus Kupfer und Zink und hat eine deutlich gelbere Farbe als reines Kupfer, das rötlich-orange aussieht. Im Zweifelsfall hilft ein Magnet: Kupfer und Messing sind beide nicht magnetisch, aber ein kleiner Feiltest zeigt den Unterschied - Kupferspäne sind rötlich, Messingspäne goldgelb. Mehr Tipps zur Unterscheidung finden Sie unter Kupfer erkennen.

Checkliste vor dem Verkauf

  • Rohre in handliche Stücke schneiden (50 bis 100 cm), damit sie in Kisten passen
  • Alle Kunststoff- und Messingfittings entfernen
  • Isolierungen und Schaumstoff-Ummantelungen abziehen
  • Rohre nach Zustand sortieren: blanke Rohre separat, patinierte separat, stark verlötete separat
  • Verchromte Rohre (Sichtrohre) extra halten
  • Trocken lagern, um weitere Oxidation zu vermeiden

Kupfer- oder Kunststoffrohr? So erkennt man den Unterschied

Nicht jedes Rohr hinter der Wand ist aus Kupfer. Seit den 1990er-Jahren werden zunehmend Kunststoffrohre und Verbundrohre verlegt. Vor dem Herausreißen lohnt sich ein kurzer Check, ob es sich tatsächlich um Kupfer handelt.

Optik und Farbe

Kupferrohre zeigen unter der Patina stets den typisch rötlichen Kupferton. Kratzt man mit einem Schlüssel oder Messer an einem Rohr, kommt die kupferrote Oberfläche zum Vorschein. Kunststoffrohre sind weiß, grau oder schwarz. Verbundrohre (Alu-Mehrschicht) haben unter der Kunststoffschicht eine Aluminiumlage - das erkennt man am Schnittbild.

Klangprobe

Ein simpler Test: Mit einem Schraubenschlüssel gegen das Rohr klopfen. Kupfer gibt einen hellen, lang nachklingenden Ton. Kunststoff klingt dumpf und kurz. Stahl klingt ebenfalls hell, fühlt sich aber schwerer an und ist magnetisch.

Gewicht

Kupfer ist schwer. Ein 15 mm Kupferrohr wiegt rund 0,36 kg pro Meter. Ein gleich großes Kunststoffrohr bringt weniger als ein Drittel davon auf die Waage. Wer ein Rohrstück in die Hand nimmt, merkt den Unterschied sofort.

Magnettest

Kupfer ist nicht magnetisch. Ein Magnet bleibt an einem Kupferrohr nicht haften. An einem Stahlrohr (verzinkt oder schwarz) haftet der Magnet sofort. Edelstahlrohre (V2A) sind ebenfalls nicht magnetisch - hier hilft nur die Farbprobe: Edelstahl ist silbrig, Kupfer rötlich.

Gewicht und Materialwert berechnen

Um den Wert Ihrer Kupferrohre einzuschätzen, müssen Sie das Gewicht kennen. Die folgende Tabelle zeigt die gängigsten Rohrabmessungen nach DIN EN 1057 mit Wandstärke und Metergewicht. Mit dem Kupferrechner können Sie den aktuellen Materialwert direkt berechnen.

Außendurchmesser Wandstärke Gewicht pro Meter Wert pro Meter
12 mm 1,0 mm 0,308 kg 2,66 €
15 mm 1,0 mm 0,391 kg 3,38 €
18 mm 1,0 mm 0,475 kg 4,11 €
22 mm 1,0 mm 0,587 kg 5,08 €
28 mm 1,0 mm 0,755 kg 6,53 €
35 mm 1,5 mm 1,404 kg 12,14 €
42 mm 1,5 mm 1,697 kg 14,68 €
54 mm 1,5 mm 2,201 kg 19,04 €

Berechnung auf Basis des Durchschnittspreises von 8,65 €/kg.

Rechenbeispiel: Badsanierung

Bei einer typischen Badsanierung fallen folgende Kupferrohre an:

  • 12 Meter Rohr 15 mm (Kaltwasser, Warmwasser): 12 x 0,391 kg = 4,69 kg
  • 4 Meter Rohr 22 mm (Zuleitung): 4 x 0,587 kg = 2,35 kg
  • 2 Meter Rohr 28 mm (Steigleitung): 2 x 0,755 kg = 1,51 kg

Gesamtgewicht: ca. 8,55 kg Kupferrohr. Beim aktuellen Durchschnittspreis von 8,65 €/kg ergibt das einen Materialwert von rund 73,96 €. Den genauen Wert für Ihre Menge können Sie mit unserem Kupferrechner ermitteln.

Kupferrohr vs. andere Kupferschrott-Sorten

Wo steht Kupferrohr im Vergleich zu den anderen Kupferschrott-Sorten? Die Einordnung hilft, den eigenen Schrott realistisch einzuschätzen.

Kupferrohr vs. Millberry

Millberry ist blanker, sauberer Kupferdraht mit 99,9% Kupfergehalt - die Königsklasse beim Kupferschrott. Millberry erzielt aktuell 9,22 - 9,64 € pro Kilogramm. Der Aufschlag gegenüber Kupferrohr beträgt rund 0,78 EUR/kg. Millberry stammt aus abisolierten Kabeln und Drähten, Kupferrohr aus dem Installationsbereich. Die Preisdifferenz erklärt sich durch die Lötstellen, Fittingsreste und mögliche Verunreinigungen, die bei Rohren typisch sind.

Kupferrohr vs. Berry (Schwerkupfer)

Berry - auch Schwerkupfer genannt - umfasst alle massiven Kupferteile: Rohre, Bleche, Stangen, Barren. Kupferrohr ist genau genommen eine Untergruppe von Berry. Manche Händler machen keinen Unterschied und kaufen Rohre als Berry an. Andere zahlen für saubere Rohre einen leichten Aufschlag, weil sie einfacher zu handhaben sind als gemischte Berry-Posten mit Blechen, Stanzteilen und Kupfergusstücken. Der Berry-Preis liegt aktuell bei 8,59 - 9,01 € pro Kilogramm.

Kupferrohr vs. Kupferkabel

Isolierte Kupferkabel bringen als Ganzes weniger als blanke Kupferrohre, weil der Kunststoffmantel 30 bis 60% des Gesamtgewichts ausmacht. Erst nach dem Abisolieren erreicht das Kupfer aus Kabeln als Millberry den höchsten Preis. Wer Kupferrohre und Kabelreste hat: Rohre und Kabel getrennt halten und separat verkaufen. Mehr dazu unter Kupfer verkaufen.

Wann lohnt sich welche Sorte?

Für Privatpersonen mit kleinen Mengen aus einer Renovierung lautet die Faustregel: Alles grob sortieren, Kupfer von Messing trennen, Isolierungen entfernen - und dann beim nächsten Schrotthändler abgeben. Die Preisunterschiede zwischen den Sorten Kupferrohr, Berry und Millberry betragen pro Kilogramm nur wenige Cent bis etwa einen Euro. Der größte Preissprung passiert zwischen "isoliert/verschmutzt" und "sauber/sortiert".

Häufige Fragen

Was bekomme ich für 1 kg Kupferrohr?

Saubere Kupferrohre ohne Fittings und Lötreste bringen aktuell 8,38 - 8,91 € pro Kilogramm. Der genaue Preis hängt von Sauberkeit, Menge und Region ab. Verschmutzte oder stark verlötete Rohre werden niedriger eingestuft. Ab 50 kg verbessern sich die Konditionen spürbar, weil der Aufwand pro Kilogramm für den Händler sinkt.

Muss ich Kupferrohre vor dem Verkauf reinigen?

Sie müssen nicht, aber es lohnt sich. Entfernen Sie Fittings, Isolierungen und lose Anhaftungen. Innen verkalktes Rohr wird trotzdem als Kupferrohr akzeptiert - Kalkrückstände wiegen wenig und fallen beim Einschmelzen als Schlacke ab. Faustregel: Alles, was offensichtlich kein Kupfer ist, gehört weg. Das steigert den Preis pro Kilogramm und spart dem Händler Sortierarbeit.

Fallen Kupferrohre unter Millberry oder Berry?

Kupferrohre zählen zum Schwerkupfer (Berry), nicht zum Millberry. Millberry bezeichnet ausschließlich blanken Kupferdraht. Viele Händler führen Kupferrohre als eigene Sorte mit eigenem Preis, der leicht über dem allgemeinen Berry-Preis liegen kann. Entscheidend für die Einstufung ist die Sauberkeit: Rohre ohne Lötstellen und Fittings erzielen den besten Preis.

Sind verchromte Kupferrohre weniger wert?

Ja. Verchromte Kupferrohre - die glänzenden Sichtrohre unter Waschbecken und an Heizkörpern - werden etwas niedriger bewertet. Die Chromschicht muss beim Recycling gesondert behandelt werden. Trotzdem bleibt verchromtes Kupfer wertvoller Schrott. Sortieren Sie verchromte Rohre separat und liefern Sie sie als eigene Partie ab.

Wo kann ich alte Kupferrohre verkaufen?

Die besten Anlaufstellen sind zertifizierte Schrotthändler und Altmetallbetriebe in Ihrer Nähe. Dort bekommen Sie den aktuellen Tagespreis und eine sofortige Barauszahlung. Alternativ gibt es Online-Ankaufportale, die Kupfer per Paket oder Spedition annehmen - die Preise liegen dort manchmal etwas höher, dafür fallen Versandkosten an. Wertstoffhöfe nehmen Kupfer zwar entgegen, zahlen aber in der Regel nichts dafür. Weitere Hinweise finden Sie unter Kupfer verkaufen.

Wie viel Kupferrohr steckt in einem Einfamilienhaus?

Ein Einfamilienhaus mit Kupfer-Wasserinstallation und Kupfer-Heizungsverrohrung enthält typischerweise 40 bis 100 Meter Kupferrohr. Das entspricht je nach Durchmesser einem Gewicht von 20 bis 60 kg. Bei einem Komplett-Abriss kommen zusätzlich Dachrinnen, Fallrohre und Blitzableiter dazu - das kann den Kupferanteil auf 80 bis 150 kg steigern.

Die aktuellen Preise für alle Kupferschrott-Kategorien finden Sie in unserer Kupferschrott-Preisübersicht. Den tagesaktuellen Börsenkurs unter Kupferpreis aktuell.